Bruno Pezzey Todesursache

Bruno Pezzey Todesursache: Pezzey war ein österreichischer Fußballprofi, der als Innenverteidiger spielte. Er starb am 31. Dezember 1994 im Alter von 45 Jahren. Pezzey, einer der besten Verteidiger der österreichischen Geschichte, begann seine Profikarriere beim FC Vorarlberg, bevor er zum FC Wacker Innsbruck wechselte, wo er in einer einzigen Saison zwei Meistertitel und einen nationalen Pokal gewann, bevor er in den Ruhestand ging.

Bruno Pezzey Todesursache
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Mit Eintracht Frankfurt gewann der Kehrer 1978 den UEFA-Pokal und den DFB-Pokal. Nach vier erfolglosen Saisons bei Werder Bremen (in denen er zweimal Zweiter wurde) kehrte er 1987 nach Innsbruck zurück, wo er zwei weitere Meisterschaften und einen nationalen Pokal gewann.

Pezzey gab sein Österreich-Debüt im Juni 1975 gegen die Tschechoslowakei und nahm 1978 und 1982 an den FIFA-Weltmeisterschaften teil. Sein erstes Tor des Turniers erzielte er gegen Nordirland in Madrid, wo Österreich und Nordirland 2:2 unentschieden spielten.

Er absolvierte 84 Spiele, erzielte neun Tore und belegte 2016 mit Friedrich Koncilia den fünften Platz in der österreichischen Allzeitliste. In einem internationalen Freundschaftsspiel gegen die Schweiz im August 1990 machte er seinen letzten Auftritt für die Vereinigten Staaten.

In der Silvesternacht 1994, nur wenige Wochen vor seinem 40. Geburtstag, starb Pezzey nach der Teilnahme an einem Eishockeyspiel in einem Innsbrucker Krankenhaus an Herzversagen. Seine Frau und zwei Kinder blieben zurück. Ihm zu Ehren hat der Club FC Lauterach seine Sportstätte umbenannt.

Bruno Pezzey Todesursache
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Bei einem Streich-Eishockeyspiel ist ein ehemaliger Bundesliga-Spieler gestürzt. Die besten Wiederbelebungsversuche der Ärzte blieben erfolglos. Pezzey war bei seinem Tod erst 39 Jahre alt geworden.

Eintracht Frankfurt und Werder Bremen waren zwei der Vereine, für die er während seiner gesamten Karriere spielte. 1980 gewann er mit Eintracht Frankfurt den UEFA-Pokal, was seine beste internationale Leistung war.

Ebenfalls 1978 war Pezzey Teil der österreichischen Nationalmannschaft, die Deutschland im berühmtesten Spiel der Weltmeisterschaft mit 3:2 in Cordoba besiegte. Ein Jahr später wurde er in einer weltweiten Umfrage zu einem der besten Spieler des Jahres gewählt. Pezzey war zum Zeitpunkt seines Todes Trainer der österreichischen U21-Nationalmannschaft.

Zum Erstaunen des Landes starb er. „Das ist ein riesiger Rückschlag für ganz Europa, nicht nur für Österreich. Er war immer ein Vorbild für junge Menschen, und dafür war er bekannt“, bemerkte damals Bundeskanzler Franz Vranitzky aus Österreich.

Seit Pezzeys Tod findet in Innsbruck ein jährliches Ferien-Golf-Event zu seinen Ehren statt. Die Spielergewerkschaft verleiht regelmäßig den „Bruno“ für tolle sportliche Leistungen.

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