Carsten Köthe Krebserkrankung

Carsten Köthe Krebserkrankung: Der deutsche Radiomoderator Carsten Köthe wurde am 3. April 1962 in Ratzeburg geboren. Carsten Köthe (60), ein R.SH-Urgestein, erklärte seine Krankheit vor sieben Jahren live in der Sendung „Frühstücksclub“; jetzt ist seine liebevolle Frau Miriam im jungen Alter von 52 Jahren an Brustkrebs gestorben.

Carsten Köthe Krebserkrankung
Carsten Köthe Krebserkrankung

Vor sechs Jahren haben sich die beiden auf Sylt niedergelassen, wo sie jetzt jeden Tag eine brandneue Show ausstrahlen. Sie als Redakteurin und er als Moderator. 2008 erhielt Miriam Köthe die Nachricht, dass sie an Brustkrebs erkrankt sei. Ihr schien es besser zu gehen, aber 2013 kehrte er zurück.

In Ratzeburg ging Köthe an die renommierte Lauenburger Akademie. Nach dem Abitur leistete er Militärdienst und begann anschließend eine Lehre als Verlagskaufmann.

Er schrieb sich in Universitätsklassen für Politikwissenschaft, Englisch und Geschichte ein. Er begann beim Radio, nachdem er einen Wettbewerb gewonnen hatte, um Sportreporter für R.SH zu werden. Miriam Köthe, Köthes Frau und Redakteurin von R.SH, starb am 13. Mai 2022 an Krebs (unter ihrem Pseudonym Miriam Jahn).

Carsten Köthe Karriere

Seit 1987 ist Köthe Mitarbeiter der R.SH. Neben Volker Mittmann und Frank Bremser gehört er als dienstältester aktiver Moderator seit 2013 zu den bekanntesten Stimmen des Senders , wurde nach ihm umbenannt. Carsten Köthes Breakfastsclub ist der spätere Name der Show.

Gemeinsam mit Mirko Kaminski, Alice Blohmann, André Dostal, André Santen, Alexander Baltz und Katharina Nicolaisen moderierte er die Veranstaltung. Es gibt fast 450.000 regelmäßige Zuhörer der Sendung. Von 2011 bis 2015 veranstaltete R.SH jedes Jahr eine Ferien-Charity-Veranstaltung mit dem Namen „Carsten Köthe hilft bei Aids“.

Für verschiedene Zwecke wurde um Spenden gebeten, darunter eine neue Kinderkrebsstation an der Universität Kiel und eine kinderchirurgische Abteilung an der Universität zu Lübeck. So brachte die Aktion 2004 insgesamt 285.820 Euro und zuletzt 241.000 Euro für Wohnraum für Mitglieder der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft ein.

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Aus Carsten Köthes Hilfsaktion „R.SH hilft helfen“ ging 2015 die „R.SH hilft helfen Stiftung“ hervor. Den Vorsitz des Stiftungsrates führte Carsten Köthe. Die Förderung sozialer Initiativen und Organisationen in Schleswig-Holstein beschränkt sich durch die Partnerschaft der Stiftung mit R.SH-Hörern nicht mehr auf eine einzige jährliche Veranstaltung.

Seit dem 17. August 2015 moderiert Carsten Köthe mit Carsten Köthe das werktägliche Vormittags- und Nachmittagsprogramm R.SH auf Sylt. Die Sendung wird auf der Insel auf 102,8 MHz ausgestrahlt und auch für Hörer in Deutschland online gestreamt. Am 21. Juli dieses Jahres wurde dies bekannt gegeben.

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In seiner Sendung „Frühstücksclub“ überbrachte er am 16. Januar 2014 seinen Zuschauern live die Nachricht von seiner Krebsdiagnose und verabschiedete sich von ihnen, bevor er zur Behandlung aufbrach.

Chronische lymphatische Leukämie ist das, womit er zu tun hat. Er behauptet, der Krebs sei unheilbar, aber behandelbar. Am 6. August 2014 begann er wieder zu senden. Allerdings moderiert er nun gemeinsam mit Anneke ter Veen die Nachmittagsshow von 14 bis 18 Uhr.

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Um sich auf ein neues Projekt zu konzentrieren, das in diesem Sommer startet und einzigartig zu ihm passt, hat Köthe am 17. April 2015 überraschend das Nachmittagsprogramm von Alexander Baltz aufgedreht. Nachdem die Show abgesagt wurde, trug Anneke ter Veen weiterhin zum Redaktionsprozess des Magazins bei.

Auszeichnungen von Carsten Koethe

Peter Harry Carstensen überreichte Köthe am 5. Juli 2011 den Verdienstorden des Landes Schleswig-Holstein in Anerkennung seines philanthropischen Wirkens. Im selben Jahr erschien seine Autobiografie Toast with Ears, die in Auszügen in den Tageszeitungen sh:z erschien.

Köthe wagte sich 1992 musikalisch in die Charts, erreichte am 7. März als „Aber & Hallo“ Platz 41 in der RSH Nordparade und am 4. April Platz 12 als „Ohne Mutti geht es not“. ” Sein Lied erreichte Platz 70.

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Die Gilde Möllner Eulenspiegel ernannte Köthe zum Ehrenmitglied und nannte ihn „Bis 2000“. Als „würdiger Nachfahre des Möllner Stadtwappens“, der „es versteht, sein Publikum eloquent und witzig anzusprechen“, wurde Köthe für seine Verdienste ausgezeichnet.

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