Doris Leuthard Scheidung

Doris Leuthard Scheidung: Doris Leuthard als ehemalige Energieministerin wird in letzter Zeit zunehmend von Politik und Medien kritisch hinterfragt. Aufgrund seiner Rolle in der heutigen Energiepolitik müssen insbesondere der Atomausstieg und die Abhängigkeit von ausländischen Energiequellen als gescheitert angesehen werden.

Doris Leuthard Scheidung
Doris Leuthard Scheidung

Sie wurde nun wegen häuslicher Gewalt in ihrem Ferienhaus im Tessin in der Schweiz angeklagt. Als sie um Hilfe schrie, kam die Polizei, nahm den Angreifer fest und brachte ihn in eine psychiatrische Anstalt.

Die gegenwärtige Gefahr für die Politik und die mangelnde öffentliche Sicherheit werden von den Deutschschweizer Medien vielfach beklagt. Aus ihrem Umfeld geht hervor, dass Alt-Bundesrätin Doris Leuthard laut Blick Der Tages-Anzeiger hat abgefragt, ob ehemalige Beamte der Landesverwaltung dazu neigen, Opfer von Gewaltverbrechen zu werden.

Für die nächsten 20 Minuten nahm die Veranstaltung einen politischen Unterton an: Das Opfer, sie war eine Politikerin, die sich lange gegen häusliche Gewalt eingesetzt hatte. Während seiner Zeit im Aargauer CVP-Nationalrat hat Leuthard vor rund zwanzig Jahren massgeblich dazu beigetragen, dass häusliche Gewalt strafbar gemacht wurde.»

Ein Ex-Nationalrat beklagt in der Aargauer Zeitung, dass ehemalige Bundesräte in der Schweiz das Recht haben sollen, frei zu leben und sich frei zu bewegen.

Einer Zeitung im Tessin zufolge handelt es sich bei dem Täter “aller Wahrscheinlichkeit nach” um die Ehefrau seiner Frau. Auch im Radio und Fernsehen der italienischen Schweiz (RSI) war der „Ehepartner“ ein Gesprächsthema. Seit ihrer Hochzeit im Jahr 1999 leben die beiden als Mann und Frau zusammen. Eine formelle Bestätigung dafür gibt es nicht.

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Von 1999 bis 2006 war Leuthard Nationalrat für den Aargau. Von 2004 bis 2006 war sie Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Volkspartei. Er wurde als Nachfolger von Joseph Deiss gewählt, der sein Amt als Schweizer Bundesrat niederlegte und am 14. Juni 2006 durch Leuthard ersetzt wurde. Sie wurde mit 133 gültigen Stimmen als 109. Mitglied des Bundesrates gewählt.

Als fünfte Frau, die in den Bundesrat gewählt wurde, bringt sie eine einzigartige Perspektive in das Gremium ein. Ihre Wahl brach mit einer langjährigen Tradition, ein Bundesratsmitglied durch ein Mitglied derselben Sprachgruppe zu ersetzen. Leuthard sprach Deutsch, Deiss Französisch.

Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement wurde von August 2006 bis Oktober 2010 von ihr geleitet. Nach dem Rücktritt von Moritz Leuenberger Anfang dieses Jahres wurde sie per 1. November 2010 Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr und Energie.

Sie wurde zur Vizepräsidentin gewählt Präsidentin der Schweizerischen Eidgenossenschaft im Jahr 2009, was ihre Wahl zur Bundespräsidentin im Jahr 2010 faktisch garantierte.

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