Gustl Bayrhammer Todesursache

Gustl Bayrhammer Todesursache: Am 24. April 1993 starb Adolf Gustav Rupprecht Maximilian „Gustl“ Bayrhammer im Alter von 71 Jahren in Krailling, Deutschland. Er war ein deutscher Volkssänger und Schauspieler. Die meisten seiner Rollen waren die Verkörperung bayerischer Charaktere, aber seine Arbeit in Kino, Fernsehen und Theater zeigte ihn als vielseitigen Darsteller.

Gustl Bayrhammer Todesursache
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Die meisten seiner Rollen waren die Verkörperung bayerischer Charaktere, aber seine Arbeit in Kino, Fernsehen und Theater zeigte ihn als vielseitigen Darsteller. Seine bekanntesten Rollen sind die des Meisters Eder in der Fernsehserie Meister Eder und sein Pumuckl und des Kommissars Veigl in der Münchner Kriminalserie.

Gustl Bayrhammer, der Sohn des legendären Bühnenschauspielers Max Bayrhammer, wollte trotz des Widerstands seines Vaters schon in jungen Jahren Schauspieler werden. Nach dem Abitur am Realgymnasium in München studierte er Handelswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er trat 1940 in das Militär ein. Während des Zweiten Weltkriegs diente er in der Luftwaffe als Funker.

Heinrich George unterrichtete ihn am Schillertheater in Berlin im Schauspiel, 1944 schloss er sein Abitur an der Reichstheaterkammer ab. Er und sein Kollege Toni Berger wurden von Robert Marencke für das Hoftheater Sigmaringen angestellt, wo er bis 1948 arbeitete, als das Theater geschlossen werden musste 1944. Das erste Mal, dass Bayrhammer und Berger zusammen auftraten, war 1945.

1966 machte er sich einen Namen, nachdem er mit Fritz Straßner und Ludwig Schmid-Wildy in der Fernsehfarce „Das Bohrloch“ oder „Bayern ist nicht Texas“ zu sehen war. Gustl Bayrhammer wurde von 1972 bis 1981 als Tatortermittler „Melchior Veigl“ berühmt.

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Auch sein Hund „Oswald“ spielte eine Nebenrolle. Bayrhammer begann 1956 als freier Hörfunk-Sprecher, hauptsächlich für den Bayerischen Rundfunk und den Südfunk Stuttgart. Neben seiner Rolle als Meister Eder im Radio trat er in einer Reihe weiterer Hörspiele auf.

Während einer Produktion von Wittiber Ende der 1980er Jahre erlitt der zum Gewohnheitsraucher gewordene Bayrhammer seinen ersten Herzinfarkt. In der Folgezeit nahm er ab, hörte mit dem Rauchen auf und reduzierte seine Verantwortung.

Am 24. April 1993 erlitt Bayrhammer beim Schlafen in seinem Haus im Münchner Vorort Krailling seinen zweiten Herzinfarkt und starb im Alter von 71 Jahren. Auf dem Kraillinger Friedhof ruht er in Frieden. Seine Frau, Irmgard Henning (1919-2003), sein Sohn und drei Enkelkinder überleben ihn alle.

Als Mitglied der Organisation war Bayrhammer ab 1953 als „Skipps ben Kneißl“ bekannt. Schlaraffia begann seine Karriere in der Reych Monachia als Hofnarr, bevor er für zwei Jahrzehnte die Rolle des Oberschlaraffe übernahm.

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