Heidi Brühl Todesursache

Heidi Brühl Todesursache: Heidi Brühl starb im Alter von 49 Jahren am 8. Juni 1991 in Starnberg, Deutschland, an Herz- und Kreislaufversagen nach einer Brustkrebsoperation. Sie entschied sich stattdessen dafür, den Knoten chirurgisch entfernen zu lassen, aber nicht ihre Brüste.

Heidi Brühl Todesursache
Heidi Brühl Todesursache

Als deutsche Sängerin und Schauspielerin wurde Heidi Rosemarie Brühl schon in jungen Jahren berühmt und hatte eine erfolgreiche Karriere im Kino und Fernsehen. Sie hatte auch eine erfolgreiche Gesangskarriere und ihre Leistung beim Eurovision Song Contest im Jahr 1963 machte sie zu einem bekannten Namen.

“Immenhof”-Star Heidi Brühl stirbt im Alter von 49 Jahren

In diesem Jahr jährt sich ihr Todestag zum 30. Mal. Nicole, die Tochter, erinnert sich. Sie hatte seit drei Tagen nicht geschlafen, während sie sich im Krankenhaus um die Bedürfnisse ihrer Mutter kümmerte. Wie es in einem Artikel von “Nicola Brühl” heißt: “Ich hielt ihre Hand” im Film Bild. Meine Mutter hat bis zum letzten Ende gehofft.” Heidi Brühl überlebte jedoch nicht; Sie starb im jungen Alter von 49 Jahren.

Nicole Brühl, Heidis Tochter, denkt über den frühen Tod ihrer Mutter nach.

„Ich habe viel Zeit neben ihrem Klinikbett verbracht und ihr die Haare gekämmt, bevor sie starb. Dass ich überhaupt mit ihr zu Wort kommen konnte, war ein Glücksfall.“ Nicole Brühl, die selbst zwei Kinder hat, gibt zu, dass sie sich oft an ihre Mutter erinnert: „Mutter ist bei mir, wenn ich hier im Hof ​​sitze. Sie war bescheiden und unprätentiös.“ Mehrere Bilder von Brühls verstorbener Mutter sind rund um das Haus ihrer Tochter im bayerischen Bernried zu sehen. Nicole wusste, dass sie sich auf Mama Heidi verlassen konnte.

Am 8. Juni 2021 wird die Schauspielerin 30 Jahre tot sein. Heidi Brühl wurde auf einem Friedhof im Münchner Wald beigesetzt. Ihr Friedhof wird auch heute noch von treuen Anhängern besucht.

Leerlauf Jahre

Brühl gab 1954 ihr Filmdebüt mit Liselotte Pulver in Der letzte Sommer, aber erst als sie die Dalli in den deutschen Kassenschlagern spielte, wurde sie ein bekannter Name. Basierend auf einem Buch der Kinderbuchautorin Ursula Bruns, Die Mädels von Immenhof debütierte 1955 und brachte zwei Fortsetzungen hervor, Hochzeit auf Immenhof und Ferien auf Immenhof, die beide im folgenden Jahr veröffentlicht wurden. Sie kehrte 1973 und 1974 in zwei weiteren Filmen zu der Rolle zurück.

Heidi Brühl Todesursache
Heidi Brühl Todesursache

Brühl unterschrieb 1959 beim Philips-Plattenlabel und ihr erster Hit, „Chico Chico Charlie“, erreichte Platz fünf der Billboard Hot 100. 1960 erhielt sie eine goldene Schallplatte für den Verkauf von über einer Million Exemplaren von ihr Aufnahme von „Wir wollen niemals auseinandergehn“, auch bekannt als „We Will Never Part (Ring of Gold).

Wettbewerb für europäische Songwriter

1960 nahm Brühl mit Michael Jarys „Wir wollen niemals auseinandergehn“ an der deutschen Eurovisionsauswahl teil, der den zweiten Platz belegte, aber neun Wochen lang an der Spitze der deutschen Single-Charts blieb.

1963 versuchte sie es erneut, und dieses Mal schaffte es ihr Beitrag „Marcel“ in die Endrunde des neunten jährlichen Eurovision Song Contest, der am 23. März in London stattfand. Nach insgesamt 16 Einsendungen„ Marcel“ wurde am Ende des Abends Neunter.

Handeln im späteren Leben

In dem Bild Captain Sindbad von 1963 erschien Brühl mit Guy Williams. Im Dezember 1964 heiratete sie den amerikanischen Schauspieler Brett Halsey und folgte ihm nach Rom. Sie wanderte 1970 in die Vereinigten Staaten aus und trat seitdem in Las Vegas und in Folgen von Shows wie „Columbo: The Most Dangerous Match“ (1973) auf.

1973 und 1974 wiederholte sie ihre Rolle als Immenhofs Tochter in zwei Fortsetzungen, The Twins from Immenhof und Spring in Immenhof, die beide in Deutschland gedreht wurden. Sie spielte Anna Montaigne, die verführerische Frau eines französischen Bergsteigers, in The Eiger Sanction aus dem Jahr 1975.

Nach der Trennung von Halsey im Jahr 1976 kehrte Brühl im folgenden Jahr in seine Heimat Deutschland zurück. Ihre letzten Rollen waren in Fernsehserien wie „Ein Fall für zwei“ und „Praxis Bülowbogen“, aber sie arbeitete auch als Synchronsprecherin für Filme wie „Die unendliche Geschichte“ und „Schau mal, wer spricht auch“.

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