Joseph Phillips

Kevin Radi Lebenslauf

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Kevin Radi Lebenslauf: Wackers Kevin Radi: „Man kann nicht erwarten, dass jemand in eine tote Kuh investiert.“ Bei Wacker Innsbruck wird es mit Kevin Radi als Gesicht des Teams einen Neustart geben.

Kevin Radi Lebenslauf
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Im Interview mit 90minuten.at spricht er über die ersten Ziele der neuen Investorengruppe rund um den Bauträger. Radi: Das ist für mich einfach zu verstehen: Der Tiroler Weg wird unsere mittel- bis langfristige Route.

Aber wir haben kurzfristige Optionen gefunden, die uns einen enormen Schub geben würden. Ich hoffe, wir bekommen alle, die in Tirol Fußball spielen können, in den Stiefel. Neuanfang bedeutet für mich.

Alte Muster zu durchbrechen, neue Gesichter einzuführen und mit Hilfe des Weges nach draußen so schnell wie möglich durchstarten zu lassen.90minuten.at: Beinhaltet es den deutschen Investor, der bekanntlich auch an dem Projekt um Sie herum beteiligt ist?

Kevin Radi Lebenslauf: Radi: Nein, absolut nicht

90 Minuten.at: Ali Hörtnagl wird hart dafür kritisiert werden, was die lokalen Medien behaupten, dass er seinerseits viel zu viel erreicht hat. Wie wirst du dem Verein, dem Verband oder anderen Leuten beitreten, Kätzchen?

„Ich hingegen werde auf niemanden mit dem Finger zeigen. Wer schuld ist, ist am Ende völlig egal.“Kommentar zu den Kritikern von HörtnaglEs gab schwierige Zeiten, und alle Beziehungen wurden in solchen Zeiten einfach ignoriert.

Ich will da aber nicht mit dem Finger auf jemanden zeigen. Am Ende ist es egal, wer schuld ist. Uns ist wichtig, dass wir etwas anderes machen wollen, zum Beispiel den TFV genauer unter die Lupe nehmen. Das steht ganz oben auf unserer Prioritätenliste.

Tirol will gemeinsam etwas tun, das alle glücklich macht.90minuten.at: Sie sind Immobilienprofi. Eine kurze Frage: Was macht Sie zur richtigen Person, um in den Profifußball zu investieren? Außerdem sind sie mit 30 noch jung!

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Radi: Ich habe die letzten Jahre in der Immobilienbranche gearbeitet, aber mein Herz gehörte immer dem Fußball. Leider war es mir trotz aller Bemühungen aufgrund meiner Unerfahrenheit nicht möglich, eine professionelle Fußballkarriere zu verfolgen.

Fußball hingegen ist ein Zwang, der mit zunehmendem Alter immer stärker wird. Der Erfolgswille bleibt jedoch. Als wir das Projekt angegangen sind, hab ich es von Anfang an gesagt, dass es für mich keine Arbeit ist.

Es ist hip, lässig und macht viel Spaß. Wir arbeiteten wochen- oder monatelang bis zu zwölf Stunden pro Nacht. Andere machen sich Sorgen um die Playstation oder den Computer.

Für mich ist es ein unartiges Gefühl, und es ist etwas, was man tut, wenn man ein brennendes Bedürfnis hat.90minuten.at: Der eine oder andere wird überlegen, Football Manager zu spielen, wenn er diese Seite besucht.

Laut Radi (lacht) gibt es einfache Dinge, die man zum Spaß und zur Freude in seiner Freizeit tun kann. Meine Erfahrung mit Fußball passt zu dieser Beschreibung.Wir suchen nach Sponsoren, denen das nichts ausmacht.

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Es ist unmöglich, von jemandem zu erwarten, dass er Geld in ein totes Kätzchen steckt.“Radi über den neuen Weg90minuten.at: Ein großes Immobilienprojekt war in der Vergangenheit immer wieder Thema im Zusammenhang mit Wacker Innsbruck und Investor.

Tatsächlich kommen sie aus der Immobilienbranche. Verfolgen Sie rein fußballerische Ziele oder geht es auch um die Verbindung mit anderen Projekten/Themenfeldern?

Radi: Zweifellos nicht. Es gibt keinen Plan. Es ist eher lächerlich für einen Verein, der in der Kreide ist, über anderwertige Projekte außer Gesundung des Vereins zu reden.

90minuten.at: Es ist schwierig, in der Tourismusdestination Tirol genügend Sponsoren für einen Bundesligisten zu gewinnen. Wird Wacker irgendwann sein eigenes Gewicht tragen müssen?

Radi: Allen ist klar, dass es keinen einfachen Ausweg geben wird. Es gibt jedoch Optionen und das Ziel ist es, Tirols Fans und Wirtschaft mit einzubeziehen. Diese beiden Dinge sind miteinander verflochten.

Wir müssen liefern und zeigen, dass wir etwas bewegen. Dann ist es möglich zu spekulieren, dass andere an einer Beteiligung interessiert sind. In erster Linie sind wir schuld. Tatsächlich sind wir das 17.

Team, das den Reset nutzt, nicht das erste. Ich kann mich nicht einmal mehr dazu durchringen, das Wort „Neustart“ laut auszusprechen; Ich lache so sehr, dass ich weine. Wir müssen zeigen, dass wir wirklich daran glauben.

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Das demonstrieren wir, indem wir die Baustellen räumen, eine Katze retten und mit den Menschen sprechen. Um zu zeigen, dass wir es in der bestmöglichen Situation besser können, tun wir dies.

Wir können andere dazu verleiten, sich uns auf unserer Reise anzuschließen, wenn wir den richtigen Weg wählen. Sie sollten sich nicht gezwungen fühlen, uns zu helfen; Vielmehr sollten Sie es mit Freude tun. Wir suchen Sponsoren, die das gerne tun.

Wir können nicht erwarten, dass jemand in ein totes Kätzchen investiert.Rückkehr, Seifenblasen und ein verrückter MarschDer FC Wacker Innsbruck hat in dieser Saison noch drei Spiele auf dem Spielplan der Admiral 2. Liga.

Spieler und Fans spekulieren jedoch weiterhin darüber, ob ein Einstieg noch möglich ist. Thomas Kerle, der Vizepräsident der Vereinigten Staaten, hat sich betäubter von Reden.Die Bundesliga hat keine Aufzeichnungen über private Gespräche.

Das Protestkomitee der Österreichischen Fußball Liga in Wien wird nicht wie geplant mit dem Präsidenten des FC Wacker Innsbruck, Kevin Radi, zusammentreffen. Die Bundesliga hat uns die Entscheidung zum Rückzug mitgeteilt. INNSBRUCK. Es ist möglich, dass das endgültige Urteil darauf basiert

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