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Rainer Nowak Partnerin: Rainer Nowak, Herausgeber und Chefredakteur der „Presse“, und Thomas Schmid wurden beide in einem Bericht der WKStA genannt. Die Ziele der ORF-Verwaltung und ihre politische Wirkung werden beleuchtet.

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Nach dem, was wir der WKStA-Studie entnehmen können, lagen Rainer Nowak, Herausgeber und Chefredakteur der „Presse“, und Thomas Schmid, ihr Redakteur, recht dicht beieinander. Es geht um Versprechungen gegenüber den Landesmedien und der “Presse”. Geschichte der Meinungsforscherin Sabine Beinschab, die beschuldigt wurde, Umfragen im Stile der VP manipuliert zu haben oder durch die Auswahl der zu meldenden Umfrageergebnisse.

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Zudem deutet eine anonyme Anzeige darauf hin, dass Nowak auf Sebastian Kurz und Gernot Blümel gedrängt habe, Nowaks Kollegin Valerie Hackl einzustellen. Möglicherweise besteht eine Verbindung zur staatlichen Berichterstattung. Auch der Standard, dem das WKStA-Dossier vorliegt, berichtet, dass in Gesprächen mit dem ehemaligen FP-Chef Heinz-Christian Strache ein ähnlicher Vorwurf erhoben wurde.

Ungefähr zwei Jahre sind vergangen, seit wir die Warnung erhalten haben. Johannes Zink, Nowaks Anwalt, sagte, dass der Vorverdacht per “Routine”-Anfrage untersucht worden sei. Obwohl die WKStA versuchte, die Berichterstattung in der Presse zu beeinflussen, blieb dies letztlich wirkungslos. Nowak habe “den Bemühungen um Umfragen nie nachgegeben” und sei “immer entschlossen geblieben”. Laut „Standard“ war Nowak „glücklich“, als er erfuhr, dass die WKStA plane, die Anzeige wieder einzustellen.

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Vor den letzten 6 Tagen — In einem anonymen Post wurde suggeriert, Nowak habe seiner Freundin Valerie Hackl eine Anstellung bei Sebastian Kurz und Gernot Blümel vermittelt…

Rainer Nowak Partnerin: Als Hofer neben Kurz kniete, haben Sie bemerkt, dass Kurz auch auf einem Knie lag?

Die WKStA brachte die Vorwürfe aus der anonymen Anzeige in einem Gespräch mit dem ehemaligen Generalsekretär des Sportministeriums unter Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FP) zur Sprache. Kurz habe den damaligen Verkehrsminister Norbert Hofer (FP) „so angefleht“, Valerie Hackl 2018 zur Geschäftsführerin von Austria Control zu ernennen, heißt es in einem Schreiben von Generalsekretär Roland Weinert an Strache.

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Hofer erinnerte gegenüber “Standard” an den Widerstand des Vorstands gegen Hackls Verlängerung. Hofer fügte hinzu, dass Hackl auch im “hemdsärmeligen” BB nicht richtig aussah. Hofer bestreitet, dass Hackl der Grund für Kurzs angeblichen „Knie“ war. Und auch die Behauptung von Kurz, Nowak habe hinter Hackl gestanden, war falsch. Dass Kurz “großen Respekt” vor Hackl habe, war dennoch ein heißes Gesprächsthema.

Rainer Nowak Partnerin: Die Rolle des ORF-Generals übernehmen, Nowak?

In den Zeitungen wird spekuliert, Nowak wolle ORF-Intendant werden. Thomas Schmid, damals Generalsekretär im Finanzministerium, schickte Ende Januar 2017 eine iMessage an Nowak mit folgender Botschaft: „Lieber Geld verdienen als verwalten.“ Nowak antwortete: „Ich auch!!!“ „Obwohl der ORF-Chef super ist“, antwortet Schmid mit zwei „Daumen hoch“-Emojis und einer Faust.

Schmid hatte keine Autorität im Finanzministerium; vielmehr war der Bundeskanzler oder der Medienminister (damals Gernot Blümel) zuständig.

Nowak erkundigte sich am 26. März 2019 bei Schmid nach dem Ergebnis seiner Einzelanhörung BAG-Geschäftsführer. Schmid sagt “glücklich”, worauf Nowak antwortet: “sehr zufrieden!!” „Super“ und „sehr schön“, sagt Schmid. Schmid sagte: “Alter – aber dann ist es aus” / “Danke für alles” / “Jetzt bist du immer noch ORF-Chef.” Darauf Schmid: „Auf jeden Fall“, sagte Nowak: „Ehrensache, jetzt musst du mir beim ORF assistieren.“

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An den Widerstand, in Blau Chats in einer Whatsapp-Gruppe der FP zur ORF-Umstellung mit Strache, Hofer und anderen FP-Funktionären und dem damals liberalen ORF-Stiftungsratsvorsitzenden zeigen jedoch, dass sie nicht wirklich begeistert von einem potenziellen ORF-General Nowak sind.

Es ist möglich, dass seine “Zivildienst”-Kommentare und Kommentare zur Koalition während seiner Zeit im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands nicht gerne aufgenommen wurden.Nowak und Strache unterhalten sich nach dem Ibiza-Streit. „Verbreiten Sie nicht die Geschichte, dass ich als ORF-GD unter Türkisblau gesetzt wurde“, bittet Nowak ihn. In Bezug auf ORF-GD entgegnet Strache: “Der VP klang sehr ähnlich wie Sie!”

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