William Cohn Todesursache

William Cohn Todesursache: Der deutsche Schauspieler, Synchronsprecher und Sänger William Cohn (geboren 1957 als Markus Kühne; gestorben 2022 in Basel, Schweiz als William Cohn) war ein bekannter deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Sänger.

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Das Folgende ist eine Liste von Bis 2012 wurde er einer weitaus breiteren Öffentlichkeit als Sprecher der Fernseh-Chat-Sendung Roche & Böhmermann von ZDFkultur bekannt, die ein Video der von ihm vorgestellten Gesprächsgäste enthielt. Seitdem ist er im Neo Magazin Royale und Circus HalliGalli, die beide seine Anziehungskraft auf junge Fans ausgebaut haben.

Cohns Familie war musikalisch. Als er jung war, übersiedelte seine Familie nach Wien und meldete ihn an der Rudolf-Steiner-Schule an. Nach seinem College-Abschluss bekam er einen Job in der Immobilienbranche. Seine Firma bezog für ihre Produkte Plastikstreifen aus den USA. Diese Entscheidung wurde nach dem Scheitern seiner Ehe und dem Konkurs seines Unternehmens getroffen.

Hans Blaschke in München, Kurt Rydl in Wien und Dennis M. Heath in München und Los Angeles gehörten zu den Lehrern, die ihm das Singen beibrachten. An der Staatlichen Akademie der Theaterkünste in Sankt Petersburg unterrichtete Yuri M. Krasowski Schauspiel, ebenso wie Stacey Martino am Actors Studio West in Los Angeles.

Laut Cohn ist es Cohns jüdische Ur-Ur-Ur-Großmutter, die ihm den Künstlernamen gab, den er heute verwendet. Aufgrund von Problemen mit dem Umlaut in den USA musste er seinen Namen ändern, während er dort lebte. Gesangsrollen wie der des Waffenhändlers Kaspar in „Ludwig2“ von 2005 bis 2007 gehörten zu seinen bemerkenswertesten Verdiensten als Musiktheaterdarsteller.

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Dies ist nicht das erste Mal, dass er die Rolle des Zuniga in der Oper Carmen übernimmt; zuvor war er 2011 in Kempten, Deutschland, tätig. Außerdem war er Gastdozent für Terra incognita by 1. Kupetzky, House of Boys und Der Alte sind nur einige der Fernsehshows und Filme, in denen Cohn als Schauspieler aufgetreten ist.

Als Philipp Käßbohrer, der spätere Produzent von Roche & Böhmermann, ihn in dem Kurzfilm Der Tag inszenierte, auf den Herrn Müller kam einfach nichts mehr, wurde Müller für die Hauptrolle gecastet. Off-Sprecher der RTL-Reality-Sendung Wild Girls – Auf High Heels durch Afrika war er 2013.

Außerdem sprach er im selben Jahr für SRF Ulrich Bassenges Hörspiel Die Maintöchter, eine komische Seifenoper über die Familie Wagner zu Ehren von Richard Wagners 200. Geburtstag Geburtstag. Für den Bundestagswahlkampf der Partei Bündnis/Die Grünen drehte er einen Wahlwerbespot.

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Von 2013 bis 2016 war Cohn als Sidekick und Sprecher von Jan Böhmermanns Neo Magazin Royale (früher bekannt als Neo Magazin) tätig. Bis 2016 stand er regelmäßig auf dem Programm, wenn auch nur punktuell. Cohn war im März 2014 in zwei Folgen des Circus HalliGalli zu sehen.

Seit Mai 2015 ist er außerdem auf mehreren ARD-Sendern in der Radiokomödie Der beste Tag der Welt zu hören. Cohn ist seit Dezember 2015 Nissans Testimonial für digitale Werbung, und im Januar 2016 wurde diese Partnerschaft um erweiterte Radiowerbung erweitert.

In diesem Jahr trat Cohn als Special Guest Star in der deutschen Serie Lindenstraße als Gastdarsteller auf. Cohn übernimmt nach dem Tod von Donald Arthur im Jahr 2016 die deutsche Stimme von Kent Brockman aus Die Simpsons.

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